Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (*ca. 1466 – 1536)…
-
-
[…] By all these lovely tokens September days are here, With summer’s best of weather, And autumn’s best of cheer. […] Helen Hunt Jackson (*1831 – 1885, aus “September”)…
-
Um die Welt in einem Sandkorn zu sehn Und den Himmel in einer wilden Blume, Halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand Und die Stunde rückt in die Ewigkeit. To see a World in…
-
Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht. Galileo Galilei (*1564 – 1641)…
-
Heute habe ich nichts zu tun – außer lächeln. (I’ve got nothing to do today but smile). Paul Simon (*1941)…
-
Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose. Georg…
-
Sieh doch den Wettersturm am Himmel, Sieh doch die Wolken um die Höhn’! Ich aber sag: das geht vorüber, Und auf den Abend wird es schön. Cäsar Otto Hugo Flaischlen (*1864-1920)…
-
Without ice cream there would be darkness and chaos. Don Kardong (*1948)…
-
Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen. Pablo Picasso (1881-1973 )…
-
Bis gestern zurückzugehen wäre ganz unnütz, weil ich da jemand anderes war. Lewis Carroll (1832-1898 – aus “Alice im Wunderland” )…
-
Tomaten, Sterne der Erde, […] ohne Rinde. ohne Schuppen oder Dornen, schenkt uns ein Fest von sprühender Farbe und alles durchdringender Frische Pablo Neruda (1904-1973 – aus “Ode an die Tomate” )…
-
Man muss die Leute auch mit Schwierigem konfrontieren. Das ist wie der erste Schluck Campari oder Kaffee – zuerst bitter, aber dann beginnt man es zu lieben. Sting …












