Als ich beim Bingo folgendes Feld gesehen habe, musste ich sofort an meine kleine Sammlung an Blechschächtelchen denken, die schon ewig vor sich hin schlummert.
Mich kann man öffnen
Bei meiner Aufräumaktion im letzten Jahr brachte ich nicht übers Herz, sie wegzuwerfen. Ich wollte doch noch etwas damit basteln…

Vier Boxen bekamen tierische Bewohner, die nun auf einer passend zugeschnittenen Wollfilzmatratze liegen. Die Häschen bekamen eine Art Schlafsack und das Mäuschen eine Tigerdecke. Die Cordmaus ist so dick geraten, dass sie wohl lieber auf eine Hülle verzichtet.
Die Schächtelchen werden demnächst zu unseren Kleinsten reisen. Vielleicht werden sie dann auch mal mit in Wartezimmer, Cafes oder auf Besuche mitgenommen. Denn sie sind klein, wetterfest verpackt und stets bespielbar.

Was ich gemerkt habe: größere Nähprojekte gehe ich leichter an. Für so Kleinteiliges fehlt mir die Geduld, das genaue Auge und die Fingerfertigkeit. Jaja, guck du nur, du freche Maus…


Aus dem beiden Boxen aus Vermont wurden zwei kleine Nähutensilos für ein weiteres Kindeskind.
Und wenn ich schon mal am Nähtisch sitze, realisiere ich noch eine Sache, die mir viel, viel leichter von der Hand geht…
Bei anderen gesehen
Solche Täschchen in Tierform habe ich schon öfter bei anderen gesehen. Immer juckte es mir in den Fingern, das auch einmal auszuprobieren…

Da Pixie ständig Katzen im Visier hat, nahm ich mir ihre Lieblingsfeindin zum Modell…. Ratzfatz war sie fertig.

Aus dem Bücherregal
Gestern habe ich hier bereits schon das Feld “Aus dem Bücherregal” abgehakt.

verlinkt bei der Linkparty von antetanni BINGO 2026 , die eine tolle Motivationshilfe ist.












