Wochenrückblick

Wo bleibt der Schnee?

19. Dezember 2020
Wir denken selten an das, was wir haben,
aber immer an das, was uns fehlt.

Arthur Schopenhauer (1788-1860) 

Meine dritte graue Adventswoche

GEHANGEN: hat der Nebel wieder die ganze Woche über dem See

GELASSEN: die Kamera meist daheim. Außer, wenn ich wusste, dass wir auf der Hunderunde vielleicht bei den Tieren vorbeikommen würden. Mehr als solche langweiligen Fotos wie unten waren nämlich sonst nicht zu holen.

GESUNKEN: allmählich in eine trübsinnige Stimmung. Vor allem wenn man dann im Wetterbericht hört, dass woanders die Sonne scheint und blauer Himmel vorherrscht

GEEILT: bin ich am Anfang der Woche natürlich nicht in die Stadt oder anderen Einkaufsmöglichkeiten angesichts des Lockdown. Das wäre doch total kontraproduktiv.

GESTANDEN: vor der Post und der Apotheke, aber nur kurz. Man darf nur nicht glauben, dass man direkt zur Öffnung des Ladens sofort da sein sollte. Das denken nämlich alle…

GECANCELT: endgültig den Weihnachtsbesuch der Tochterfamilie. Man MUSS nicht alles tun, nur weil man es machen DÜRFTE.

GEDACHT: bei dem derzeitigen Infektionsgeschehen, fühlen sich die Lockerungen um Weihnachten herum nicht wirklich richtig an. Da gehe ich ganz konform mit dem Beitrag von Nic von Luziapimpinella

GESCHÜTTELT: den Kopf über Leute, sie meinen, sie müssten jetzt über die Grenze in die Schweiz fahren, um dort die Läden zu stürmen. Vielleicht überlegen die mal, dass dort die Corona-Fallzahlen noch höher sind, als bei uns.

unbeauftrage und unbezahlte Werbung da Nennung von Namen und Buchtiteln

GELESEN: immer noch Maria Popova: „Findungen“. Popovas Buch hat schließlich über 800 Seiten. Ihre Lebensläufe und Geschichten ganz unterschiedlicher Literat*innen, Naturwissenschaftler*innen, Künstler*innen sind sehr spannend. Was für ein dichtes Netz sie da flicht.

GESCHAUT: zu dem Bücherstapel, der sich inzwischen schon wieder anstaut. Wie immer, wenn ich mir so einen dicken Wälzer vornehme.

GEFEIERT: haben wir den 12ten Geburtstag des Lockenhundes nicht, aber es gab ein feines Wienerle. Sie hätte sich dann noch gern diesen interessanten Fasan geholt, um den Tag abzurunden. Aber die Zweibeiner sind sooo uneinsichtig!

GENÄHT, wieder aufgetrennt, nochmal genäht, geflucht, weggelegt, wieder aufgenommen und am Ende doch zustande gebracht: die gefütterte Cordhose für das große Lockenmädchen. Eigentlich könnte sie so eine dicke Hose auch gerade gut gebrauchen.

GESTAUNT: als winterliche Fotos von der Tochterfamilie aus Vermont eintrudelten. Es hat eben angefangen zu schneien und dann einfach nicht mehr aufgehört…

GESKYPT: und Geographie mit den Kindern geübt. Naja, bei diesem Wetter hätten sie eh nicht zur Schule fahren können…

GEWÜNSCHT: auch ein bisschen Schnee zu haben. Nein, SOOO viel muss es wirklich nicht sein! Ich bin ja bescheiden.

GEHOFFT: dass die Medizin dem Lockenhund hilft, denn seine chronische Dermatitis ist wieder leicht aufgeflammt. Und dann geht es dem Hund auch gleich insgesamt mieser.

GEWANDELT: auf abendlicher Runde mit dem Hund, die irgendwie immer nach 20 Uhr endet. Der Hund ist halt nicht mehr so schnell. Aber in seiner Begleitung darf ich das trotz Ausgangssperre.

GEFLOSSEN: ist die Zeit unmerklich vorbei in dieser Woche. Man hat zwar ständig im Haus was zu tun, geht mit dem Hund, erledigt Kleinigkeiten, aber am Ende weiß man doch nicht, was man in der Woche eigentlich angestellt hat. Die Kamera verrät mir das momentan leider auch nicht.

Das Wochenende

Mal schauen, ob wir heute auf dem Weg zum Bäcker einen kleinen Schwenk zu einem meiner Fotostandorte für die 12tel-Blick-Aktion machen können. In der derzeitigen Situation komme ich da nämlich sonst eher nicht vorbei.

Und sonst? Endlich ist mein Nähtisch wieder frei, so dass ich ein neues Projekt beginnen kann. Die Wohnung könnte ich auch noch ein bisschen weihnachtsfein herrichten. Ob dann mal aus dem Grau etwas Blau hervorschimmert, wenn wir dann mit dem Hund unterwegs sind? Wir halten einfach die Augen auf, wir werden schon was Schönes in der Natur finden.

Nun husche ich rüber zu unserem samstäglichen Plausch bei Andrea in Berlin (Blog Karminrot). Wie bei vielen von Euch sind meine Gedanken und Hoffnungen in dieser Woche immer wieder zu ihr und ihrem Mann gegangen.

Bleibt gesund! Ein schönes viertes Adventswochenende!

21 Kommentare

  • Reply Lydia 19. Dezember 2020 at 6:12

    Liebe. Andrea,
    das Lesen deines Wochenrückblickes ist mir ein liebes „JetztistdasWochenendewirklichda “ Ritual geworden. Hier im Norden ist es auch überwiegend grau, doch gelegentlich sieht man auch mal die Sonne.
    Sehr genickt habe iich über deinen wunderbaren Satz, dass man nicht alles tun sollte, was man dürfte.
    Einen kleinen „Nähkrimi“ mit viel Trennerei möchte ich dieses Wochenende beenden.
    Schnee wünsche ich auch, sehr.
    Alles Gute für euch und schönen 4. Advent
    Lydia

  • Reply nina. aka wippsteerts. 19. Dezember 2020 at 6:31

    Oha, trübe Suppe sieht man auf Deinen Fotos, aber auch liebste Grautier und einen bildschönen Lockenhund. Hier gab es auch einige Tage Regen, fisselnd, aber auch strahlenden Sonnenschein.
    Eine trübe Woche liegt auch hier hinter uns. Und dahingeflossen ist selbige auch.
    Hoffen wir.
    Habt ein schönes Adventswochenende und liebe Grüße
    Nina

  • Reply Mira 19. Dezember 2020 at 8:09

    Liebe Andrea, hab vielen Dank für diesen Beitrag und tollen Fotos. Ich liebe Nebel. Seltsamerweise macht der mich nicht depressiv, was sonst in dieser Zeit schon dauernd vorkommt. Zu Schnee habe ich ein gespaltenes Verhältnis. In den Bergen mag ich ihn, überhaupt auf dem Land. In der Stadt kann ich ihn nicht leiden, weil er dort nicht lange schön bleibt und schnell in matschiges Grau übergeht. Allerdings, so wie auf den Fotos aus Vermont könnte mir das auch gefallen. Und erstaunlicherweise würde ich ihn dieser Tage sogar in der Stadt mögen, wohl, weil ich nicht arbeiten muss und ein Herumstapfen im Schnee deshalb genießen könnte.
    Alles Gute für dich, deine Familie und den Lockenhund.
    Die Mira

  • Reply mano 19. Dezember 2020 at 8:25

    das mit der zeit geht mir auch so. würde ich nicht täglich tagebuchnotizen machen, wüsste ich ja gar nichts mehr. das merke ich immer besonders, wenn ich mal zwei tage vergessen habe es aufzuschreiben.
    auch bei uns ist der weihnachtsbesuch der tochter gecancelt. so traurig, aber wohl der bessere weg. es wird hoffentlich im neuen jahr frohere und gesündere treffen geben!
    dass ihr so viel nebel habt, tut mir leid für dich, das ist zur zeit wirklch kontraproduktiv. wir haben die letzten drei tage viel sonne gehabt und konnten wieder viel zeit draußen verbringen. das wünsche ich dir fürs wochenende auch und schicke liebe grüße!
    mano
    ps: die bilder aus vermont sind höchst beeindruckend!!

  • Reply Kunzfrau 19. Dezember 2020 at 9:05

    Boah liegt bei deinem Tochterkind viel Schnee. So sieht das wunderschön aus. Aber ist wahrscheinlich für die bewohner einweinig zuviel.
    Hier in der Stadt bedeutet Schnee immer Chaos und viel Matsch. Das finde ich dann gar nicht mehr schön!

    Gruß Marion

  • Reply Ingrid Mörke 19. Dezember 2020 at 9:18

    Liebe Andrea,
    auch grauen Tagen kann frau schöne Bilder entlocken, wie man bei dir sehen kann…mir ist es ganz ähnlich ergangen, habe menschenansammlungen gemieden, bin ohne Friseurtermin ausgekommen und habe keine neuerlichen geschenke ergattert sondern die Päckchen an meine Lieben rechtzeitig abgeschickt…an ruhiges Weihnachten steht uns bevor! Lasst es uns geniessen
    Liebe grüsse
    Augusta

  • Reply Pia 19. Dezember 2020 at 10:15

    Jetzt musste ich schmunzeln, als ich gelesen habe, dass wir zwei am gleichen Nähprojekt die Zähne ausgebissen haben! Auch ich staune, dass die Sonne einfach nicht den Weg an den See findet. Vielleicht fahren wir ihr heute mal entgegen. Den vielen Schnee gönne ich deiner Familie über dem Teich, wer weiss was der Westwind uns noch alles bringt.
    Wünsche dir ein gemütliches Adventwochenende.
    L G Pia

  • Reply Astridka 19. Dezember 2020 at 10:27

    Na, wenn die amerikanische Ostseite so eingeschneit wird, müssen wir uns- so meine Erfahrung – mit einem lauen Weihnachten begnügen. Als ob jetzt nicht schon alles egal wäre…
    Da hatten wir hier ja sehr viel lichtere Momente als am Bodensee ( ansonsten sind wir ja auch auf Grau abonniert ). Ja, die Schweizer. Gestern ein langes Telefonat mit der Tochter dort, die die Zweideutigkeit dort im Lande auch ganz schön zerreißt ( was ich gerade von IHR eigentlich nicht kenne ). Der Mammon geht dort offensichtlich über alles und bestimmt, wenn auch oft verklausuliert, die Diskussion und das Verhalten. Aber offensichtlich setzt es bei den Schwaben auch aus, wenn es ums Geld geht… ( Apropos: gute Beiträge über das Finanzgebaren des Herrn über die Qu*rdenker gefunden & gelesen. Fühle mich in meiner Intuition sehr bestätigt ).
    Aber genug dazu! Die Mitmenschlichkeit zu leben tut so viel besser!
    Dir ein paar Sonnenstrahlen!
    Herzlich
    Astrid

  • Reply Buchbahnhof 19. Dezember 2020 at 12:52

    Hey!
    So unglaublich viel Schnee! Wie schön! Das hätte ich auch gerne mal wieder. Ich liebe Schnee- Zuletzt habe ich das im Dezember 2013 in Norwegen erleben dürfen. Das war ein großartiges Erlebnis. Hier krümelt es ja maximal ein bisschen und das war es.
    ich werde mit meinen Eltern und meiner Schwester mit Lebensgefährten Weihachten feiern. Ich bin froh, dass das hier erlaubt ist, denn wir würden darauf nicht verzichten. Ich freue mich auf die geruhsamen Tage mit gutem Essen, vielen Gesprächen, lachen und Spiele spielen.
    Euch wünsche ich einen schönen 4. Advent!
    Viele Grüße
    Yvonne

  • Reply Ivonne 19. Dezember 2020 at 18:02

    Hallo Andrea,
    du gönnst dem Lockenhund auch nicht die kleinste Jagdfreude *kicher
    Bei den Bildern mit Schnee könnt man echt neidisch werden… wenn ich mir aber vorstelle, dass ich da den Gehweg räumen müsste *achduschreck … da darfs dann gerne etwas weniger sein.
    Ansonsten plätschert die Woche auch hier so vor sich hin und weder der Blick ins Handy noch in die Kamera verraten was passiert ist. Genau wie bei dir.
    Ich wünsche dir jetzt ein schönes Wochenende und einen geruhsamen 4. Advent
    Liebe Grüße
    Ivonne

    • Reply Andrea 19. Dezember 2020 at 18:29

      Hallo Ivonne, bei den „Gehwegen“ musste ich schmunzeln. Sowas gibt es dort nicht. Selbst die Straßen sind oft nur geschottert.
      Liebe Grüße
      Andrea

  • Reply Ursula 19. Dezember 2020 at 18:40

    Och so viel Schnee. Bin ja fast neidisch. Tröste Dich. Hier auch Nebelsuppe. Und das schon viele viele Tage. Gestern ganz kurz Sonne blauer Himmel aber 1 Stunde später kam schon von der anderen Richtung der Nebel.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und falls wir uns nicht mehr lesen. Schöne Weihnachtstage wenn auch diesmal anders.
    Liebe Grüße Ursula
    PS: Die das Gefühl hat mehr Menschen als sonst sind unterwegs

  • Reply Magdalena 19. Dezember 2020 at 19:21

    Wenn die Bilder auch grau sind, so gefallen sie mir doch und die aus Amerika sind einfach grandios. Solche Schneemassen können wir uns gar nicht vorstellen. Es ist schön, mal wieder bei Dir zu lesen und ich muss noch ein bißchen nach Buchtipps stöbern. Hab eine schöne Zeit.
    LG
    Magdalena

  • Reply nic 19. Dezember 2020 at 19:48

    Liebe Andrea, zwischen heute morgen und jetzt hat sich die Situation wieder geándert hier – nur am 25. dúrfen Familien sich sehen und am Tag danach macht alles dicht, auch die Grenzen Schottlands – weil Nicola Sturgeon den neuen noch infektióseren Virus nicht im Land haben will. London ist in Tier 4. Ganz Schottland wird in Level 4 sein, abgesehen von den Inseln. Was muss, das muss. Womit sich all unsere Planung fúr náchste Woche in der Arbeit erledigt hat, aber lieber ándere ich die als dass ich einen meiner Bewohner „hergebe“…nein, ich will hier bei uns auch in keinen Supermarkt gehen, aber wir brauchen einige Dinge fúr die Feiertage…GLG nic

  • Reply Nicole/Frau Frieda 20. Dezember 2020 at 7:41

    Da ist also der Winter in Vermont angekommen, liebe Andrea. So schöne Bilder von Liv. Ich denke oft an sie und ihre kleine Familie. Deine Esel sind bezaubernd und auch wenn der Himmel grau ist, wirken die Bilder auf mich immer magisch! Gute Besserung an den Lockenhund und an Dich! Ganz herzliche Adventsgrüße an die ganze Familie, Nicole

  • Reply Frau Pratolina 20. Dezember 2020 at 8:47

    Liebe Andrea,
    Mir ging es diese Woche ähnlich. Angesichts des Wetters und der Nachrichten war meine Stimmung nachdenklich. Mein Teenie hat- entgegen den meisten anderen Kindern in Deutschland- Schulpflicht. Denn in Brandenburg müssen alle Abschlussklassen zur Schule. Sowohl in der letzten Woche als auch in der Woche ab dem vierten Januar. Man ist der Meinung, die Kinder haben ein Recht auf Bildung. Da scheint höher zu sein, als das Recht auf Gesundheit. Angesichts der Fallzahlen, die in manchen Regionen in Brandenburg herrschen, verstehe ich das nicht. Das sind schon wieder halbherzige Maßnahmen.
    Jetzt hat der Teenie Ferien und ich habe mir an diesem Wochenende eine Nachrichtensperre verordnet. Ich kann keine Bilder mehr von Intensivstationen sehen.
    Liebe Grüße und einen schönen vierten Advent!
    Steffi

  • Reply kleiner-staudengarten 20. Dezember 2020 at 13:18

    Wahnsinn, welche Schneemassen da via Foto bei dir eintruddelten…na, ich kann mich erinnern, dass wir hier im nördlichen NRW diese enormen Schneemassen im Winter 78/79 hatten, aber so heftig danach nicht mehr. Schön sieht es aus, doch darauf und auch auf den tagelangen Nebel kann ich gut verzichten. Knackiger Frost mit Sonnenschein wäre traumhaft.
    Nein, wir müssen nicht alles machen was wir dürfen, da gebe ich dir vollkommen recht.
    Genieße die Weihnachtswoche und habe frohe und gemütliche Weihnachtstage.
    Lieben Gruß von Marita, die dir ein paar Sonnenstrahlen nach Süden an den Bodensee schickt. 😉

  • Reply Karin Be 20. Dezember 2020 at 13:33

    „Man MUSS nicht alles tun, nur weil man es machen DÜRFTE!“ JA, JA, JA! Und auch für mich fühlen sich die Lockerungen an Weihnachten nicht gut an, denn die Unvernunft zieht leider auch um meine Familie keine Kurve. Was werde ich froh sein wenn dieses Fest vorbei ist!
    Aus der Ferne betrachtet sehen die Schneebilder aus Vermont prächtig aus und ich wünschte mir, wir hätten ein klein wenig davon abbekommen. Es sieht nicht danach aus, als ob wir weiße Weihnachten erleben werden. Über den Einkaufstourismus über die Grenze klagte auch eine Freundin. Sie sprach die Leute direkt an und bekam als Antwort: Was sollen wir denn sonst tun?
    Dein Nähabenteuer wünsche ich einen erfolgreichen Abschluss. Ich setze mich heute noch an den Webstuhl um Katerchen seine Hängematte zu nehmen, die doch ein Schal werden soll.
    Fotos von meinen 12tel-Blicken muss ich auch noch welche machen. Aber nicht heute.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

  • Reply Rosa Henne 20. Dezember 2020 at 16:18

    Es gibt bei dir keine langweiligen Bilder, liebe Andrea, sie sind allesamt wieder wunderschön. Wahnsinn, der Schnee in Vermont – und was für ein Spaß für deine Enkel. Da freut man sich richtig mit!
    Liebe Grüße
    Ingrid

  • Reply niwibo 20. Dezember 2020 at 19:48

    Im Moment genießt man jeden Sonnenstrahl liebe Andrea, und ich hoffe, Du hast vielleicht heute ein wenig davon gesehen.
    Hier war es gestern herrlich, dafür heute wieder Grau.
    Ein wenig Schnee würde ich mir wünsche, besonders jetzt zu Weihnachten wäre es toll.
    Aber morgen und Dienstag noch nicht, da muss ich noch arbeiten und Auto fahren.
    Der Schnee in Vermont ist klasse, sowas kenne ich aus meiner Zeit in den USA auch. Abends ohne Schnee ins Bett und morgens mein Auto nicht mehr auf dem Parkplatz gefunden, nur noch große Schneehaufen.
    Dir einen kuscheligen Abend, lieben Gruß
    Nicole

  • Reply illy 21. Dezember 2020 at 11:26

    Hallo..
    was für ein tolles Foto von den Grautieren… und Deine Auswahl an Bildern ist doch toll.. Auch vom anderen Ende der Welt… schön. Allerdings bräuchte ich so viel Schnee dann doch nicht.
    Mir ist die Woche auch so weggelaufen… und wenn ich abends vergesse Tagesnotizen zu machen, kann ich mich einen Tag später kaum ans Mittagessen erinnern. Urlaub verbessert das übrigens nicht unbedingt…

    Wünsche viel Geduld zum nähen und schöne Lesezeiten und dem Lockhund wirkende Medis
    Liebe Grüße
    illy

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