Monatscollage

Monatscollage im März 2020

26. März 2020

Ich habe es oft gesagt:
das ganze Unglück der Menschen kommt daher,
dass sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.

Blaise Pascal (1623-1662)

 

Im März

* blühte es in der Natur eifrig dem Frühling entgegen, was mich immer wieder aufmunterte

* erfreute ich mich an den endlich erblühten Magnolien, meinen Frühlingslieblingen

* schien der Schweizer Nachbarberg so nah und rückte doch plötzlich in unerreichbare Ferne

* leerten sich unsere heimischen Straßen und Gassen von Tag zu Tag

* begann auch ich meinen Vorrat an Lebensmitteln ein wenig (!) aufzustocken

* war der Alltag, alles was man hörte, las und tat geprägt vom Coronavirus

* wählten wir für ausgedehnte Hunderunden möglichst einsame und abgelegene Wege im Wald

* musste ich immer wieder um innere Balance ringen

* kam die Welt tatsächlich allmählich zum Stehen

* war die Zeit der Änderung von Gewohnheiten, geliebten Ritualen und Plänen für dieses Jahr

* #bleibzuhause  #stayathome   #flattenthecurve

 

verlinkt bei Birgitts Monatscollagen

  • Claudia 26. März 2020 at 6:07

    Guten Morgen liebe Andrea,
    ja, der März hat uns alle dazu gebracht, uns zu besinnen …auf das Wichtige, auf das Ursprüngliche, auf das was wichtig ist …
    Wie wahr doch die Worte von Blaise Pascal aus diesen sehr frühen Jahren sind! Danke für dieses gute Zitat!
    Hab einen schönen Tag!
    ♥️ Allerliebste Grüße, paß gut auf Dich auf und bleib gesund,Claudia ♥️

  • Astridka 26. März 2020 at 8:22

    Das Stichwortartige in diesem Post ergibt einen tollen Zustandsbericht!
    LG
    Astrid

  • Sheena 26. März 2020 at 8:49

    Guten morgen Andrea,

    Ja der März hatte es echt in sich gehabt, von heut auf morgen wurden quasi die komplette Welt mal eben lahm gelegt, aber man kommt jetzt auch wirklich etwas zur Ruhe um sich zu besinnen, das stimmt.
    Bleib gesund und pass auf dich auf =)

    Herzlich

    Sheena

  • jahreszeitenbriefe 26. März 2020 at 9:10

    Den Pascal-Spruch hat mir – auf Französisch – vor Jahrzehnten mein Bruder mal geschenkt, er hing jahrzehntelang neben dem Hauseingang, bis dich das Papier quasi auflöste … Ja, jede*r versucht sich mit der ungewohnten Situation einzurichten und irgendwie anzufreunden. Die Hoffnung, dass dieser Prozess letztlich heilend wirkt und wir daraus lernen, bleibt. Alles Gute dir und euch – Ghislana

  • Ivonne 26. März 2020 at 12:04

    Hallo Andrea,
    deine Stichworte beschreiben so gut wie der März sich auch hier angefühlt hat.
    Hoffen wir, dass die Menschen aus dieser Krise etwas lernen und sich besinnen. Ich habe es mir auf jeden Fall vorgenommen.
    Liebe Grüße
    Ivonne

  • niwibo.blogspot.de 26. März 2020 at 18:27

    Liebe Andrea,
    mal schauen , ob wir was aus der Sache gelernt haben und wenn ja, wann wir das Erlernte anwenden können.
    Ich hoffe, dass wir das alles in naher Zukunft überstanden haben.
    Allerdings hat mir mein Ältester heute erzählt, dass die Uni noch um einiges länger geschlossen bleibt.
    Es ist schon komisch, wenn plötzlich wieder alle jeden Tag um den Tisch sitzen, aber schön ist es auch.
    Dir wünsche ich einen kuscheligen Abend, lieben Gruß
    Nicole

  • Magdalena 26. März 2020 at 21:07

    Eine schöne Collage mit sehr zutreffenden Gedanken. Ich mache auch keine Hamsterkäufe. Das ist z.T. völlig verrückt. Halt die Ohren steif!
    Magdalena

  • kleiner-staudengarten 27. März 2020 at 19:22

    Liebe Andrea,
    ein wunderschönes Eingangsbild…ich finde es tröstlich, dass die Natur uns in diesen Tagen mit schönen Frühlingsbildern verwöhnt. Meine Vorräte mussten eh mal aufgefüllt werden, doch hamstern gibt es nicht.
    Ich wünsche dir ein feines Wochenende und bleib schön gesund – lieben Gruß, Marita

  • Nicole/Frau Frieda 28. März 2020 at 8:39

    Ja – die Welt steht still. Und die Spreu vom Weizen trennt sich. Hast Du heute schon nach New York geguckt, Andrea?! Absolut „Spreu“, oder?! Take Care, Nicole

  • Birgitt 28. März 2020 at 16:07

    …nein, die Welt steht nicht still, liebe Andrea,
    ich kann das so nicht empfinden…ja ich bleibe zu Hause, so viel es geht und glaub mir, manchmal würde ich lieber zu Hause bleiben als zur Arbeit zu gehen…es gibt viele Menschen, die das Leben und die Versorgung am Laufen halten und auch wer zu Hause bleiben muß ist doch nicht im Stillstand…vielleicht dreht die Welt ein wenig langsamer? um uns zum innehalten , nach- und umdenken zu bewegen?…und der Frühling macht uns doch auch ganz deutlich, dass nichts still steht und macht uns das auftanken und durchhalten gerade so leicht…

    bleib gesund und zuversichtlich,
    liebe Grüße Birgitt

  • nina aka wippsteerts. 30. März 2020 at 22:58

    Die Welt steht still…und dreht sich doch wie verrückt in unseren Köpfen. Und trotzdem keine Langeweile oder Müssiggang oder Gedanken beruhigen. Ich hab das Gefühl, alles geht mir gerade davon, läuft davon.
    Aber wie war das? Tapfer und gesund bleiben
    (Und jammern nützt nix)
    Liebe Grüße und auf in einen neuen Monat
    Nina