Challenges Über mich

Fünf-Fragen-am-Fünften im April

5. April 2019

1. Machst du oft mehrere Dinge gleichzeitig?

Nein, nicht oft, sondern eigentlich ständig. Am liebsten versuche ich, gleich mehrere Dinge zur selben Zeit oder auf demselben Weg zu erledigen. Multitasking ist mein Ding. Wie heißt noch die indische Göttin mit den zehn Armen? Durga?

Allerdings gibt es immer noch genügend Tätigkeiten, die ich ganz konzentriert durchführe, und gerade nicht möchte, dass sich da etwas anderes dazwischen drängelt. Bei obigen Balancestück sollte man sich auch nicht durch andere Aufgaben oder Aktivitäten ablenken lassen… Alles zu seiner Zeit halt

2. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Hast du zu diesem Menschen heute noch Kontakt?

Ich muss gestehen, dass ich mich daran überhaupt nicht mehr erinnere. Meine kurze Kindergartenepisode liegt versteckt hinter einer Nebelbank im Erinnerungsfach. Aber an meine beiden besten Schulfreunde – hehe, Peter und Petra, kann ich mich noch sehr gut erinnern. Nach der Grundschule habe ich sie nur ein paar mal kurz wiedergetroffen, danach verlor ich sie aus den Augen.

3. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Aber klaro. Im Gegensatz zu den vielen anderen, die im Bereich der Social Media ihre hässliche, garstige Seite zeigen, bin ich in der virtuellen Kommunikation viel netter als sonst, hehehe…

4. Vermeidest du bestimmte Musik, weil sie dich traurig macht?

Es gibt viele Musikstücke und Songs, bei denen bei mir gleich ein innerer Film abläuft oder die für mich mit Stimmungen oder Ereignissen verbunden sind.
Die Verknüpfung geschieht manchmal zufällig, so auch bei traurigen Geschichten. Wenn ich das Stück wieder höre, kommt die Erinnerung an das Ereignis zurück. Beim Song „Sommer in Schweden“ von Revolverheld  ist der Abschied von unserem Hund Ashley wieder präsent. Das Lied passte so gut zu ihr und lief im Autoradio, am Tag, an dem sie eingeschläfert wurde. „So wie es war…“ Die Traurigkeit und Wehmut ist fest mit diesem Song verknüpft, aber ich vermeide nicht, ihn zu hören. Nach den drei Jahren, die inzwischen ins Land gegangen sind, kommen mir nicht mehr die Tränen, wenn der Song gespielt wird, sondern die wehmütige Erinnerung an schöne Erlebnisse.

5. Wen würdest du als erstes beißen, wenn du ein Zombie wärst?

Also mit Untoten und Wiedergängern habe ich es nicht so. Horrorfilme finde ich öde. Aber wenn schon Zombie, dann würde ich meine Zähne gerne in bestimmte führende bösartige, gefährliche Politiker schlagen. Die große Auswahl macht die Reihenfolge schwierig, vielleicht fange ich beim Dümmsten an? (Ich nenne jetzt mal keinen Namen… 😉

 

verlinkt bei Nic (luziapimpinella) und ihrer Aktion 5-Fragen-am-Fünften.

  • Eva 5. April 2019 at 7:50

    Hallo Andrea,
    jetzt mußte ich lächeln, nur so!
    Ist schon interessant, wie manche Gedanken ähnlich sind.

    Hab einen schönen Tag und es ist fein, Jemanden näher kennengelernt zu haben.

    Lieben Gruß Eva

  • eva 5. April 2019 at 8:20

    PS:

    Ashley war aber ein bildschöner Hund.

    Toll!

  • ninakol. 5. April 2019 at 9:00

    Oh weh, Du weisst schon, dass man dann so einen Zombi Politiker nicht mehr los wird, weil halt untot? brrr aber was für eine Frage auch!
    Ich verbinde mit Musik auch oft etwas. Manchmal drücke ich auf meiner Auto mp3 dann div. Titel weiter, manchmal brauch ich einen Song ganz laut oder mehrfach.
    Euch ein schönes Wochenende und liebe Grüsse
    Nina

  • Astridka 5. April 2019 at 15:18

    In den schlimmsten Stresssituationen in meinem Lehrerinnenleben habe ich dann schon mal gesagt: Tut mir leid, ich in eine Missgeburt, ich habe nur zwei Arme, nicht zehn. Das hat die Sache dann oft entspannt, weil die Kinder lachen mussten und ich auch. Multitasking war überlebensnotwendig. Jetzt merke ich das manchmal, was mich das Kraft gekostet hat bzw. was ich dafür vernachlässigt habe. –
    Zu meiner besten Freundin von klein auf habe ich den Kontakt auch verloren, aber durch den (Zwangs-)Umzug ins Rheinland mit neun. Das ist dann später auch nicht mehr wieder belebbar…
    Das erste Foto ist toll!
    Bon week-end!
    Astrid

  • Karin Be 5. April 2019 at 16:10

    Oh ja, manchmal sollte man viele Arme haben und nicht nur zwei Ohren. Das wünsche ich mir in manchen Tagen in der Schule, wenn alle Kinder gleichzeitig nach mir rufen, Die Schwaben haben dafür einen recht deftigen Spruch, der mir dann immer durch den Kopf geht und ab und an über die Lippen kommt 😎
    Viele liebe Grüße,
    Karin

  • niwibo 5. April 2019 at 17:37

    Tolle Antworten liebe Andrea,
    ich wüsste direkt, wen ich zuerst beißen würde.
    Auch wenn ich Zombies nicht so mag.
    Und Multitasking, welche Frau beherrscht das nicht???
    Anders bekäme ich hier nicht alles auf die Reihe.
    Dir einen schönen Start ins Wochenende, lieben Gruß
    Nicole

  • verfuchstundzugenäht 6. April 2019 at 16:42

    Seeeehr gefinkelt hast du das Monatsmotto untergebracht 🙂

  • gretel 7. April 2019 at 16:53

    Ich finde solche Fragen und deren Antworten immer sehr nett zu lesen. Um Punkt 1 beneide ich dich sehr, eigentlich muss man ja multitaskingfähig sein, aber ich bekomme das meistens nicht hin, kann ich mich nicht richtig auf eine Sache konzentrieren, geht es meistens schief….
    Liebe Grüße