Monatsmotto

Monatsmotto im Januar 2020

6. Januar 2020

Fürchte dich weniger, hoffe mehr,
iss weniger, kaue mehr,
jammere weniger, atme mehr,
rede weniger, liebe mehr,
und alle guten Dinge werden dein sein.

aus Schweden

Euch allen ein gesundes, friedliches, fröhliches und kreatives Jahr 2020. Mit mehr Leben und weniger Routine!

Sooo, nach Dreikönig fängt auch hier in Baden-Württemberg das Alltagsleben wieder an. Na endlich, entfährt mir da. Denn nach all den Sonn- und Feiertagen sehnt man sich tatsächlich irgendwann nach einem ganz gewöhnlichen Alltag, Tage ohne Festtagskrone.

Ich hoffe, mit dem neuen Monatsmotto auch gleich ein bisschen frischen Wind mitzubringen! Eigentlich bin ich niemand, der sich zu Neujahr große Vorsätze vornimmt. Zum Beispiel meinen Entschluss, mindestens 5 kg abzunehmen, hatte ich mitten im Jahr gefasst und mitten im letzten Jahr mit -10kg abgeschlossen. Das wäre als Neujahrsvorsatz vermutlich eher versandet…

Natürlich weckt der Beginn eines neuen Jahres den Wunsch nach Änderung im Kurs. Am liebsten würde man derzeit gleich der Weltpolitik ins Steuer greifen (das zum Thema „Fürchte dich weniger, hoffe mehr“)
Fangen wir doch einfach erst einmal im Kleinen bei uns selbst an. Da stelle ich mir die Frage: wovon hätte ich gern mehr und wovon weniger und was kann ich dafür tun ? Klar, das ist vielleicht zum Vorzeigen schwieriger ins Bild zu setzen. Aber schon einmal ein erstes Mehr – weniger: Mehr Herausforderung – weniger Routine.

Monatsmotto im Januar: Mehr oder weniger?

Weniger konsumieren, mehr lieben.
Weniger schlucken, mehr schmecken.
Weniger verschlingen, mehr genießen.
Mit weniger mehr Mensch sein.

Phil Bosmans (1922-2012)

Wäre das nicht schon mal ein guter Plan, mit dem man ohne großen Aufwand im Januar beginnen könnte?

Mal sehen, ob ich meine ersten Ideen zum Monatsmotto  rasch umsetzen kann:

Ganz klein starten, also mit meinem Blog.  Hier wünsche ich mir, dass wieder mehr selbst initiierte Beiträge zu finden sind, und dadurch automatisch die verlinkten Beiträge in die Minderzahl geraten.

Und wenn wir mal beim Thema sind: Ich hoffe, es gelingt mir, die störenden Selbstansprüche endlich zur Seite zu schieben und öfter wieder kreativ zu werden. Vielleicht wäre es eine schöne Herausforderung, an einer Mailart-Aktion teilzunehmen, bei denen mich die vielen tollen Werke der letzten Monate vollkommen eingeschüchtert haben.  Oder ein eigenes kreatives Jahresprojekt zu starten. Also: mehr Kreativität – weniger Selbstzweifel.

Außerdem habe ich da noch ein paar angefangene, aber nicht durchgehaltene Projekte liegen. Fäden, die ich wieder aufgreifen möchte: meine wöchentlichen Fotoaufgaben und meine Ausmisteaktion. Also: Mehr Durchhaltevermögen – weniger Verdrängen.

Ich werde berichten…

 

Mehr Inhalt, weniger Kunst!
(More matter with less art!) 

William Shakespeare (1564-1616, zitiert aus Hamlet)

Oh nein, bitte den großen Meister Shakespeare nicht falsch verstehen! Natürlich sind hier künstlerische Beiträge hochwillkommen! Er zog wohl an dieser Stelle, die Darstellung der Fakten der ausschweifenden kunstvoll-blumigen Rede vor. Also: einfach mal auf den Punkt kommen (aber nicht einfacher erklären, als es eigentlich nötig wäre…) – mehr Substanz, weniger Rhetorik. Wie ihr seht, das Motto hat viele Facetten.

Vielleicht ist Euer neuer Ansatz in diesem Jahr, weniger Fertiggerichte, mehr selber kochen? Mehr Verzicht, weniger Konsum? Mehr Nachhaltigkeit, weniger Verpackungsmüll, weniger Auto, mehr Laufen, weniger Fernreisen, mehr Urlaub in der Nähe?

Was habt Ihr Euch vorgenommen, und wie wollt ihr es umsetzen? Wir würden gern am ersten Schritt mit teilhaben!

 

Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr wollen zu können,
und weniger müssen zu müssen.

 Hans „Johnny“ Klein (1931-1996)

 

Spielregeln

Wie im letzten Jahr gelten wieder unsere Spielregeln : Eure Beiträge (gern auch mehrere) sollten alle von diesem Januar stammen und vom 6. – 31.01.2020  veröffentlicht werden. Natürlich muss der direkte Bezug auf das Thema Mehr oder weniger“ gegeben sein. Ich würde mich freuen, wenn Eure Beiträge nicht mit Werbemaßnahmen verknüpft wären!

Weniger Routine, mehr Leben!

Amos Bronson Alcott (1788-1899)

Diese weisen Worte von Mr. Alcott nehmen wir uns doch gleich zu Herzen. Schauen wir am Ende Monats, ob wir unsere Mehr-und-weniger-Ideen durchgehalten und umgesetzt haben (oder gar am Ende des Jahres)?. Was meint Ihr?

Übrigens: es geht beim Monatsmotto im Januar um Veränderung in Richtung mehr oder weniger in diesem Monat, nicht um Ausruhen auf schon gewonnenen Lorbeeren 😉

Ich freue mich schon sehr auf Eure Beiträge!!

You are invited to the Inlinkz link party!

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30 Kommentare

  • Antworten frau nahtlust 6. Januar 2020 at 6:14

    Ach, liebe Andrea, ich freue mich zunächst einmal sehr, dass du das Monatsmotto weiterführst und mich erneut mit Zitaten und Gedanken begeisterst! Danke dafür! Ich bin immer sehr angeregt durch deine Themenauswahl und finde Mehr oder weniger ganz wunderbar, denn das Leben sollte definitiv nie zu kurz kommen – nur, dass es eben jeder und jede für sich anders sieht und gestaltet. Und wie schön, das zu erfahren und hier abgebildet zu sehen! Danke dir also! Ich freue mich aufs MItmachen. Kreativität und das Erwerkeln gehören auch dieses Jahr zu meinem „Unbedingtsein“ dazu, ohne geht gar nicht mehr. Da fehlt mir was. Ich freue mich also, wenn ich dem Mehr oder Weniger Raum schenken darf. LG. susanne

  • Antworten eva 6. Januar 2020 at 6:16

    Guten Morgen Andrea,
    nun die Sache mit dem Kochen kann ich gerne machen. Ich esse keine Fergigerichte.
    ielleich tkann ich dann hierm al meine selbstgemachten Maultaschen zeigen, wenn das geht?
    Naja und mit dem Auto fahre ich sowieso ganz wenig, sind Radtouren gefällig?
    Tja, doch und Aquarellmalen kann ich auch, wäre das auch was?
    Nur mit den Nähen, da hab ichs eben nicht, kann es für dich aber gerne mal versuchen. und Fernreisen mache ich sowieso auch keine mehr. Wir machen dieses Jahr Urlaub um die Ecke, wenn ich so sagen darf.

    Jetzt bin ich aber mal gespannt.

    Lieben Gruß Eva

  • Antworten Eva 6. Januar 2020 at 6:21

    Jetzt schreib ich den Kommentar nochmals.
    Meine Tastatur kleimmt und ich brauche eine neue. Tut mir leid.
    ..
    „ich esse keine Fertiggerichte. Vielleicht kann ich dann mal meine selbstgemachten Maultaschen zeigen?
    Die Maultaschen sind schon alleine für sich schon sehr kreativ.

    :-))

    Lieben Gruß Eva und dankeschön für die Aktion

    • Antworten Andrea 6. Januar 2020 at 12:53

      Liebe Eva,
      deine Maultaschen sind gewiss köstlich. Aber ich dachte eigentlich eher an eine Veränderung im eigenen Tun.
      Liebe Grüße
      Andrea

  • Antworten Karin Be 6. Januar 2020 at 8:43

    Mehr lachen, auch wenn der Lacher versucht im Hals stecken zu bleiben! Ich erfreute Familie und Freunde in dieser Woche mit einem Tipp, den mir ein Arzt gab: „Überdenken Sie Ihre Ernährung! Weniger Convenience, kein Fastfood und kochen Sie mehr selber!“ Ich war erst einmal sprachlos und drehte mich im Sprechzimmer um, ob nicht noch jemand anderes dort saß.
    Ohne Vorsätze ins neue Jahr gestartet – außer gesund zu werden und zu bleiben – wird sich zeigen, ob ich etwas passendes für dieses Motto auf meinen Blog bekomme.
    Viele Grüße,
    Karin

    • Antworten Andrea 6. Januar 2020 at 12:57

      Liebe Karin, vielleicht wäre es schlauer für den Arzt, wenn er seine Patentin schon nicht wirklich kennt, sie mal nach ihren Ernährungsgewohnheiten zu fragen. Dann erspart er sich überflüssige Ratschläge und kann von einer anderen Ausgangslage aus betrachten.
      Gute Besserung!!
      Liebe Grüße
      Andrea

    • Antworten eva 6. Januar 2020 at 18:33

      Liebe Andrea,
      dann bin ich hier leider nicht dabei, denn ich werde mein Tun nicht verändern. Ich bin mit dem so ganz glücklich.
      Dann wieder ein anderes Mal.
      Vorsätze hatte ich noch nie für ein neues Jahr, das kam von ganz alleine.

      Liebe Grüße Eva

  • Antworten Mascha 6. Januar 2020 at 9:59

    Guten Morgen liebe Andrea,
    ich finde Deinen Beitrag wurdevoll illustriert. Tja, gute Voraätze fasse ich nie zu bestimmten Daten – die kommen im Laufe der Alltagserfahrung und -analyse von ganz allein und sind mir so immer willkommen… und die Weltpolirik lasse ich mal lieber ganz auszen vor (mehr Frieden, weniger Umweltsünden – wen kümmert das schon?!?)… aber natürlich habe ich auch Dinge, die ich mir mehr wünsche. Ansonsten aber wieder eine ziemlich konträre Meinung, was Routinen betrifft – – –
    Liebe Grüsze und alles Gute fürs Neue Jahr
    Mascha

  • Antworten Ein Garten in der Steiermark 6. Januar 2020 at 12:19

    Ein schönes Monatsmotto, auch ein schönes Jahresmotto… Weniger und Mehr. Ich wünsche Dir, liebe Andrea, alles Liebe und Gute im Neuen Jahr 🍀🍀🐖

  • Antworten ninakol. aka wippsteerts 6. Januar 2020 at 12:20

    Was für ein schönes erstes Monats-Motto im neuen Jahr!
    Oh da kann man so viel reinpacken und muss sich so viel hinterfragen. Ich weiss ja, für viele ist der Jahreswechsel so ein Stichpunkt. Ich versuche immer wieder so Momente des Hinterfragens in mein Leben zu bringen. Wenn ich mir das nur einmal am Jahresanfang vornehm, verläuft es im Sande, das kenne ich schon. (Ergeht mir da ähnlich wie Dir mit dem Abnehmen zB.)
    Wenn ich mir etwas vornehme, sollte es auch eine Möglichkeit haben, umgesetzt zu werden, da ist sonst hinterher nur Frust angesagt. Und aus Frust herauskommen ist für micht ganz schwierig, ups., das hab ich mir aber vorgenommen zu verbessern, bei mir selber positiver zu sein, weniger Selbszweifel. 😉
    Ach, ich bin auf viele Ideen gespannt, auch auf meine eigenen.
    Deine Fotos sind wie immer übrigens so schön und lassen Dein Vorhaben, mehr kreativ zu sein, ahnen.
    Liebe Grüsse
    Nina

  • Antworten Ivonne 6. Januar 2020 at 14:01

    Hallo Andrea,
    ich wünsche dir auch ein frohes neues Jahr. Dein Monatsmotto gefällt mir sehr, obwohl man wirklich schnell in die „Vorätze-Falle“ tappen kann.
    Damit mir das nicht passiert, habe ich die Bucket List und das Fazit eingeführt. Damit kann ich mich immer ein bisschen kontrollieren.
    Vielleicht magst du mal etwas über deine Fotoaufgaben schreiben. Also mal ein Foto erklären, was du genau da geübt hast. Das würde ich total spannend finden.
    Ich wünsche dir eine gute Zeit
    Liebe Grüße und einen Knuddler an den Lockenhund
    Ivonne

  • Antworten Anni 6. Januar 2020 at 14:22

    Ein schöner Beitrag, liebe Andrea, und ich mag die eingespielten Zitate dazwischen auch sehr, die zu Denkanstößen anregen. „Weniger vom mehr“ gefällt mir gut als Motto für diesen Monat und vielleicht kann ich dazu im Januar auch noch ein paar Worte veröffentlichen und an deiner schönen Linkparty teilnehmen.

    Viele Grüße

    Anni

    PS. Ich freue mich über den Feiertag heute und könnte tatsächlich noch gut ein paar freie Tage gebrauchen, ich hätte große Lust auf ein paar Veränderungen hier zuhause, die einfach mehr Zeit in Anspruch nehmen, als dass ich sie im Alltag bewältigt bekomme.

  • Antworten Magdalena 6. Januar 2020 at 15:51

    Liebe Andrea, da hast Du ein tolles Motto ausgesucht. Mal sehen, was da so zusammenkommt.
    LG
    Magdalena

  • Antworten kleiner-staudengarten 6. Januar 2020 at 16:35

    Liebe Andrea,
    passend zum Jahresanfang hast du ein schönes Monatsmotto gewählt – ich bin gespannt, was da an Anregungen zusammenkommt.
    Ich wünsche dir für 2020 alles Gute und die Zeit, die du dir wünschst, für neue kreative Ideen.
    Lieben Gruß, Marita

  • Antworten Astridka 6. Januar 2020 at 18:20

    Huch! Da fällt mir erst mal gar nichts ein, höchstens so was wie „weniger Fleisch oder weniger Süßigkeiten essen“. Weniger Kummer um geliebte Menschen wäre auch sehr schön, kann ich aber nicht selbst regulieren. Deshalb geht es bei mir eher in die Richtung „mehr“: Mehr gute Nachrichten, mehr gute Tage, mehr Glücksmomente, mehr Zeit nur für mich und und und. Ich schwimme da wohl wieder mal gegen den Strom und habe im Moment keinen Peil und keinen Zugang zu einer adäquaten Umsetzung. Aber das ist bei mir manchmal so, dass ich hinterher merke, dass etwas passt.
    GLG
    Astrid

    • Antworten Astridka 6. Januar 2020 at 18:32

      Nachdem ich noch mal alles ohne dauernde Ablenkungen studiert habe, habe ich dein Motto anders verstanden und könnte da auch meine Wünsche nach mehr unterbringen. Schaun mer mal…
      LG

  • Antworten Schwarzwaldmaidli 6. Januar 2020 at 20:48

    Das Monatsmotto passt ja perfekt zum Jahresanfang. Da bin ich gespannt, was alles zusammen kommt.
    Die Zitate gefallen mir sehr gut!
    Liebe Grüße
    Anette

  • Antworten Pia 6. Januar 2020 at 22:43

    Also bei mir bleibt wohl alles Mehr oder Weniger gleich, bis dass ich viiiiiiiiiiiel mehr Zeit mit dem Grosskind verbringen möchte.
    Aber wer weiss ob du doch noch etwas wecken kannst bei mir.
    Ich wünsche dir für das 2020 dass dir Mehr gelingen möge und Weniger schiefgehen wird.
    L G Pia

  • Antworten ak-ut 7. Januar 2020 at 7:18

    wie schön, dass es weitergeht mit dem monatsmotto !
    ich habe mir einiges für dieses jahr vorgenommen, was teilweise wohl ganz gut zur veränderung passt. ob ich es ins bild setzen kann, steht allerdings auf einem anderen blatt 🙂
    einen rundherum guten start in 2020 wünsche ich dir
    lg anja

  • Antworten jahreszeitenbriefe 7. Januar 2020 at 13:36

    Ein wunderbares Motto zum Jahresanfang… Du hast es so schön in Worte gefasst und bebildert. Ich bin gespannt, ob und wo ich einhaken kann… Ein gutes Jahr dir! Lieben Gruß Ghislana

  • Antworten mamimade 7. Januar 2020 at 18:51

    Wunderbar!
    Inspiriert mich total, eh klar, ist ja dieselbe Wellenlänge!
    LG aus Wien
    Susanne

  • Antworten Traude "Rostrose" 8. Januar 2020 at 18:59

    Liebe Andrea,
    wie wahr, dieses Motto hat viele Facetten – mal sehen, ob mir dazu mehr oder weniger einfällt. Die von dir genannten Punkte „weniger Fertiggerichte, mehr selber kochen? Mehr Verzicht, weniger Konsum? Mehr Nachhaltigkeit, weniger Verpackungsmüll, weniger Auto, mehr Laufen, weniger Fernreisen, mehr Urlaub in der Nähe“ sind bei mir / uns eindeutig schon „in Arbeit“ bzw. es soll vom nicht so Guten noch weniger und vom Besseren noch mehr als bisher werden, aber ich denke, dieser Weg ist im Rostrosenhaushalt sowieso nicht mehr aufzuhalten. Es wird auch definitiv mehr Vegetarisches und weniger Fleisch. Und mehr Frischluft, weniger Stube. Was letzteres betrifft, kann ich sogar schon mit meinem aktuellen Post dabei sein, denn so viel wie in diesem Winter war ich bisher noch nie freiwillig draußen.
    Ich möchte dir auch hier nochmal alles Gute, viel Gesundheit und Glück im Neuen Jahr wünschen!
    🍀
    Herzliche Rostrosen-Jännergrüße
    von Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/01/die-tage-rund-um-weihnachten-und-neujahr.html

  • Antworten Claudia 9. Januar 2020 at 5:56

    Liebe Andrea,
    das ist ein wunderbares Monatsmotto im neuen Jahr! Deine ausgesuchten Zitate dazu finde ich wundervoll! Ob ich einen Beitrag dazu leisten kann, weiß ich noch nicht, meine Posts sind immer sehr sponatn, je nachdem, was kreativ gerade ansteht ;O)
    Ich wünsche Dir einen wundervollen und zufriedenen Tag und natrlich noch ein frohes, glückliches, kreatives und vor allem gesundes Neues Jahr! Ich freu mich auf das neue Bloggerjahr mit Dir!
    ♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️

  • Antworten Wolfgang Nießen 9. Januar 2020 at 16:01

    Liebe Andrea,
    ich wünsche Dir auch ein frohes, gutes und gesundes neues Jahr.
    Ich habe mir für das neue Jahr nichts vorgenommen. Das mache ich immer so.
    Deine Zitate sind sehr gut, und ich kann ihnen nur zustimmen, aber mit soetwas will ich nicht warten bis ein neues Jahr anbricht.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  • Antworten Nicole/Frau Frieda 9. Januar 2020 at 17:21

    Mehr oder weniger? Ein wunderbares Motto für den ersten Monat im neuen Jahr, liebe Andrea. Da gibt es bestimmt etwas hinzuzufügen (auch ohne Werbung.. lach! Hinweis verstanden! Aber die „Stunde der Wintervögel“ ist eben für mich ein „mehr“ und für ganz viele eher ein „weniger“.. in jedem Jahr!) Deine Zitate sind wie immer wunderbar! Ganz liebe Neujahrsgrüße an Dich und all‘ Deine Lieben, Nicole

  • Antworten mano 9. Januar 2020 at 20:13

    das ist ein ganz wunderbares monatsthema – und zur zeit genau meins!! ich hab da so einige ideen im kopf und auch schon fleißig angefangen, sie umzusetzen. das betrifft besonders den verbrauch von lebensmitteln, kleidung und materialien. ich werde hoffentlich einen beitrag dazu bringen, denn es beschäftigt mich sehr. zur zeit muss ich aber erstmal meine blöde erkältung auskurieren, die sich leider zur bronchitis und nebenhöhlenentzündung ausgeweitet und mir den totalen matschkopf beschert hat.
    ganz liebe grüße
    mano

  • Antworten niwibo 12. Januar 2020 at 6:50

    Ein schönes Thema liebe Andrea,
    so vielseitig, da fällt mir bestimmt was zu ein.
    Einen kleinen Anfang habe ich heute gemacht.
    Mal schauen, was noch kommt.
    Dir einen schönen Sonntag, lieben Gruß
    Nicole

  • Antworten elke 13. Januar 2020 at 7:18

    Liebe Andrea,

    da hast Du ja wirklich den Nerv getroffen.

    Selbstansprüche herunterschrauben. Wie war. Ich habe mich durch eine Person komplett verrückt machen lassen.
    Mein Mann meinte schon, Du spinnst…. Ich hatte es erst nicht eingesehen, aber es stimmt.

    … dein Beitrag hat meinen GöGa bestätigt.

    Danke und liebe Grüße
    Elke von elkeworks.de

  • Antworten Hausfrau Hanna 19. Januar 2020 at 17:32

    Ein Zufall war es,
    liebe Frau Zitronenfalter,
    und ich bin hier gelandet, habe mit Freude den Spruch aus Schweden gelesen. den ich nicht gekannt habe.
    Meine Schwedischkenntnisse reichen aus zum ‚Zurückübersetzen‘.
    Nu kör vi:
    „Frukta mindre, hoppas mer,
    ät mindre, tugga mer,
    gnäll mindre,
    andas mer;
    prata mindre, älska mer,
    och alla goda ting blir dina“

    stort tack och hjärtliga hälsningar
    Hausfrau Hanna Basel

  • Antworten Heidemarie Traut 20. Januar 2020 at 1:00

    Wow! Da sind ja jede Menge gute Ansätze zu finden!!!
    Etliche, die ich auf meiner Agenda stehen habe…
    …und jede Menge weitere, die für mich selbst auch so richtig gut wären…
    Aber langsam, nicht wieder alles auf einmal!
    Eher -Step bey Step
    Also: weniger auf einmal, mehr intensiver und nachhaltiger!

    Alles Liebe

    Heidi
    Heidi

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