“Veronika, der Lenz ist da, die Mädchen singen tralala….”
Fritz Rotter (die Melodie, die ihr jetzt summt stammt von Walter Jurmann)
Heute beginnt der kalendarische/ astronomische Frühling mit derTagundnachtgleiche. Die Natur gibt sich derzeit auch wirklich Mühe, uns in Frühlingsstimmung zu bringen.

Also ab in die Natur, Parks und Gärten. Ja, die Pollenallergiker*innen werden nun leider aufstöhnen.

Am Nähtisch habe ich das Thema Lenz mit Stoffen aus meinem Bestand bearbeiten können. Die Kleinen freuen sich bestimmt über ein fröhliches Frühlingskissen. Endlich kam das lang gehortete Bügelbild zum Einsatz. Das Grün der Birken kann ich kaum erwarten!

Nachdem ich das erste Veilchen erst kürzlich entdeckt habe, schießen sie jetzt gerade überall aus dem Boden.

Flint schnüffelt übrigens sehr gerne an Blumen, auch im eigenen Garten. Unterwegs im Wald bleibt er vor allem im Frühling auch gerne mal stehen und wir lauschen gemeinsam dem Vogelgesang. Er ist zwar gelegentlich eine Nervensäge, aber ebenso ein vierbeiniger Feingeist.

Ein weiterer leichter, fließender Frühlingsstoff fiel mir in die Hände. Hüpfende Häschen, falternde Vögel, kecke Eichhörchen, Bienen und Blümchen? Das muss sofort vernäht werden. Die Reste reichten gerade noch für ein leichtes Hängerchen. Im Lenz kann das jüngste Tochterkind es über Shirts und Hosen tragen, im Sommer dann als luftiges Hängerchen. Nächstes Jahr dient es wohl als Tunika, wenn das Mädel in dem Tempo weiterwächst.

Osterglocken erinnern mich daran, die Osterdeko herauszuholen und mir Gedanken für eine kreatives Werk zu dem Thema zu machen.

Der See zaubert gerade täglich neue Farben.


Bei der Bingo Linkparty von antetanni habe ich einen weiteren Haken setzen können.

Nicht zu fassen –
der Duft des Frühlings
im bunten Gewand.
Masaoka Shiki (1867–1902)



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